Viral Jackpot: das Konzept zur Maximierung Ihrer viralen Verbreitung

Eine Autoschmiede, die den Spritverbrauch eines Modells verringern möchte, könnte das Design verändern. Viele digitale Produkte verbrauchen ebenfalls zuviel Treibstoff, um ihre Ziele zu erreichen. Das SocialFORCE-System zeigt Ihnen, wie Sie über das Design und die Konzeptionierung von Produkten die Voraussetzungen für verstärkten Onlineverkehr schaffen. Um zu verdeutlichen, dass diese Viralität auf dem Plattform-Konzept beruht, bezeichnen wir sie als „Virality by Design“. Der Kontext ist leicht zu verstehen, wenn Sie den Bereich „Virality by Design“ der Dimension Map heranziehen.

Jede Funktionalität eines digitalen Produkts hat eine spezifische Position auf der Dimension Map.In Abhängigkeit der Position ist die konzeptbedingte Viralität, wie grafisch dargestellt, unterschiedlich.

DM_Viralität_de

Als Faustregel gilt: Maximale „Virality by Design“ liegt vor, wenn Nutzer intensiv Inhalte produzieren können, und wenn diese Inhalte individuell stark angepasst werden können.

Besser erklären und visuell darstellen lässt sich dieses Konzept anhand verschiedener Facebook-Funktionalitäten.

DM_Viralität_und_Facebook

Facebook-Timeline:

Die Facebook-Zeitleiste hat den größten Effekt in Bezug auf die „Virality by Design“. Sie ist nicht nur stark personalisiert, sondern eine entsprechend dem Profil maßgeschneiderte Erfahrung. Die Chronik weist eine hohe Produktivität auf, da sowohl Nutzer als auch die Freunde der Nutzer – die ebenfalls Nutzer sind – Inhalte sowie Anwendungen hinzufügen.

Facebook-Newsfeed:

Der Newsfeed von Facebook schneidet die gezeigten Inhalte auf den Nutzer zu und passt sie an diesen an. Daraus ergibt sich eine einzigartige Erfahrung. Diese Erfahrung erhöht die Relevanz von Inhalten für den Nutzer und damit die Wahrscheinlichkeit von Interaktionen. Das sorgt für virale Reichweite.

Facebook-Fotoalbum:

Das Hochladen von Fotos auf Facebook allein hat nichts mit „Virality by Design“ zu tun. Wird diese Funktion aber mit dem Newsfeed vernetzt- also mit der Chronik etc. -, dann haben diese Bilder zwar eine geringe direkte virale Reichweite, doch indirekt einen ausgeprägten viralen Effekt.

Facebook-Rohdaten ohne Kontext:

Facebook sammelt enorme Datenmengen. Diese Rohdaten haben keinen viralen Effekt, solange sie für den Nutzer in keinem Kontext stehen. Der Kontext wird durch andere Funktionen geliefert, insbesondere durch den Newsfeed. Das bedeutet, die Datenfülle als solche ist nutzlos. Nutzen entsteht für den Nutzer, indem Daten in einen spezifischen Kontext gesetzt werden.

Mailen Sie uns, wenn Sie die Eigenviralität Ihres Produkts steigern möchten. Vielleicht interessiert Sie ja auch unser Artikel über  Wie Sie Ihr Unternehmen ohne Werbeetat vergrößern

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Über den Autor

Dr. Markus Dirr (CEO von aventris eSales AG) entwickelte die SocialFORCE Management Toolbox, eine erprobte Methode für das Wachstum & die Gestaltung digitaler Unternehmen. Dr. Dirr ist auf den Wachstum von Online Unternehmen, E-Commerce und das Starten digitaler Projekte spezialisiert. Dr. Dirr hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Neben seiner Arbeit forscht er an der Ludwig-Maximilian-Universität München und anderen Universitäten. Um mehr über seine Arbeit zu erfahren, besuchen Sie bitte die aventris eSales website.

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